Festival

Maschinen

Suomeksi

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Eisenbahn

 

 

Drawing: PTJ Koskinen

 

Minkiö Dampf-Festival

Alle Maschinen befinden sich auf verschiedene Stellplätze im Minkiö-Depot. Eine dieser Stellplätze ist für ungefähr zehn transportierbare und fahrbare Dampfmaschine vorgesehen. Ein weiterer Stellplatz ist für die stationären Rohölmotoren und natürlich auch für alte Autos vorhanden.

 


Die folgenden Dampfmaschinen können in Betrieb erlebt werden:

Photo: Kari Jokinen

Ruston Proctor 8 hp

  • Prod.-Nr. 15154
  • Bj. 1890
  • Besitzer: Juha-Pekka Viitanen, Jokioinen
  • Restauriert von Jaakko und Juha-Pekka Viitanen, 2000–2005
  • Während des Dampffestivals wird diese Maschine eine alte und für den Haushalt benötigte Mühle namens ”Mylly-Matti” antreiben, die von der Maschinenfabrik Horsman in Salo gebaut wurde.
Eine historische Kurzbeschreibung: Diese Maschine wurde am 10. August 1890 von Viktor Forselius aus Turku nach Finnland importiert. Der Erstbesitzer der Maschine war das Sägewerk von Paloheimo-Yhtiö in Vuojoki. Als das Sägewerk 1920 den Betrieb  einstellete, wurde die Maschine nach Pori verkauft. Bekannt ist nur ihr landwirtschaftlicher Einsatz in Kylmäkoski und ihr Verkauf danach an den Schrotthändler Erkko nach Forssa. Dort verblieb sie bis das sie von der Museumsbahn in Jokioinen übernommen und dann in 2000 den jetzigen Besitzern übergeben wurde. 

Marshall 16 t-  Dampfwalze, S-Type

  • Gebaut von Britannia Iron Works, Marshall Sons & Co Ld. Engineers (Cainsborough, England)
  • Prod.-Nr. 80864
  • Bj. 1926
  • Besitzer: Erkki Härö
  • Arbeitsdruck: 12 kg/cm³ 
  • Triebwerk: 2-cyl. Verbund

Eine historische Kurzbeschreibung: Mindestens zwe Marshall-Dampfwalzen wurden nach Finnland importiert. Beide entstanden 1926 unter der Prod.-Nr. 80864 und 80845 und gehören zur S-Type, die mit einem 2-cylindrigem Verbundstriebwerk ausgestattet wurden. Eine dieser Walzen wiegt 12 und die andere 16 t. Der Arbeitsdruck beträgt 12 kg/cm³ und die indizierte Leistung liegt bei 25-30 PS.

Die Dampfwalzen wurden von der Fa. Becos AG importiert, die sie mit einem Firmenschild aus Messing versah. Diese Firma mit Sitz in Helsinki war eine Maschinenvermittlungsagentur für den osteuropäischen und sibirischen Markt, die 1818 von englischen Geschäftsleuten und Fabriken aufgekauft wurde.

Die beiden Dampfwalzen gehörten ab Ende 1920 der Stadt Helsinki, wovon die Bilder mit den bewundernden Kinderaugen aus dieser Zeit die Dampfmaschinen im Einsatz auf der Eteläesplanadi und dem Hietalahti-Platz zeugen. Die Dampfwalzen waren mit dem geprägtem Text „HKR-HSB“ sowie der Nr. „3“ und „4“ auf Messingschildern versehen.

Mitte der 60-er Jahre wurden die Dampfwalzen eingemottet und danach dem Technischen Museum von Helsinki übergeben. Nachdem sie 10 Jahre lang vor dem Museum aufgestellt waren, wurden sie an das Strassenbaumuseum vom Strassen- und Wasserbauamt nach Turku abgegeben. Die kleinere und 12 t-Marshall-Dampfwalze erhielt 1988 eine äußerliche Aufrüstung und befindet sich nun als Austellungsobjekt im Auto- und Strassenmuseum Mobilia in Kangasala.

Dagegen sollte die grosse 16 t-Marshall-Dampfwalze (HKR 4) als Schrott verkauft werden. Kein Schrotthändler war an diese Dampfwalze intressiert, die auf Grund einer fahrlässigen Handhabung einen Kurbelwellenbruch erlitten hatte. Schließlich verkaufte sie das Straßen- und Wasserbauamt in Turku 1989 an den heutigen Besitzer für FMk 0,35/kg (= Euro 0,05/kg).

Die Restaurierungsarbeiten begannen im Frühjahr 1994. Dank der Hilfe von der Stadt Helsinki und den Firmen Fiskars AG, Hitsaus-Kolmio AG, Imatran Voima AG und Jormaila AG war die Dampfwalze äusserlich wieder hergerichtet, um während des großen Suolahti Dampffestivals im Juli 1995 teilnehmen zu können. Im Dezember 1995 wurde dann noch ein alter hölzerner Aufenthaltswagen für die Bauarbeiter vom städtischen Strassenbauamt in Helsinki hizugekauft.


"Gross"- Kullervo
p11-1150

  • Bj. 1911
  • Besitzer: Matti Jokinen, Rettungsdienst Thomas Commond
  • Während des Dampffestivals treibt diese Maschine ein oTK-Strohhäkselmodell an.
 

Photo: Teemu Virtanen

"Klein"- Kullervo

  • Besitzer: Timo Lehmunen
  • Während der Veranstaltung wird diese Maschine eine Hafermühle antreiben.


"Klein"- Kolumbia

  • Gebaut von Porin Konepaja
  • Bj. 1911
  • Besitzer: PTJ Koskinen, Georg von Pfaler und Juha-Pekka Viitanen
  • Während der Veranstaltung wird diese Maschine eine Dreschmaschine antreiben.

Eine historische Kurzbeschreibung: Irgendwann in der Vergangenheit wurde diese Dampfmaschine gegen einer 1921 von der Fa. Turun Rautateollisuus in Turku gebauten ausgewechselt, deren genauer Installationszeitpunkt unbekannt ist.


Peerless-
steam traction engine

  • Besitzer: Esko Härö

Photo: Juha-Pekka Viitanen

Ludwigsberg Dampflöschspritze

  • Gebaut von Ludwigsbergs Werkstads AB, Stockholm
  • Bj. 1908
  • Prod.-Nr. 646
  • Kesseldruck: 8 bar
  • Pumpenleistung: 700 l/min
  • Pumpendruck: 12 bar 
  • Besitzer: Kanta-Häme Rettungsdienst, Juha-Pekka Viitanen

Photo: Juha-Pekka Viitanen

Ruston Proctor 4 Hp

  • Prod.-Nr. 33549
  • Bj. 1906
  • Besitzer: Kalle Huhtala
  • Restauriert von Jaakko und Juha-Pekka Viitanen, 2006–2008

Dampfloks werden eingesetzt:

Weitere Informationen zu den Dampfloks findet man auf den Webseiten der Jokioinen Museumsbahn...

Photo: Teemu Virtanen

ÄSR1

  • Erstbesitzer:  Äänekoski-Suolahden Eisenbahn
  • Bj. 1901
  • Gebaut von  H.K. Porter Company, Pittsburgh, U.S.A
  • Dienstgewicht: 13,7 t
  • Zugkraft: 22 kN (2240 kp)
  • Achsfolge: C 
  • Während der Veranstaltung ist die Lok im Minkiö-Depot in Betrieb.

Eine historische Kurzbeschreibung: Diese Lok war die zweite Porter-Lok bei der ÄSR. Die erste Lok erhielt noch während ihrer Herstellung die Nr. 1, eigentlich die Nummer der ersten und kleineren ÄSR-Lok. Die erste ÄSR-Lok wurde dann in Nr. 2 umnummeriert.

Bei der ÄSR bekam die Lok den Kosenamen „Großer Widder“ und war bis zum 1. Mai 1943 im Hauptstreckenverkehr eingesetzt, bis das der private Schmalspurbahnbetrieb 1964 eingestellt und dann zu einer neuen Staatsbahn/VR-Breitspur umgebaut wurde. Nach 1964 war die Lok bei der Äänekoski Papierfabrik im Einsatz und diente dann bis 1966 als dortiger Dampfspender. Ab 1966 wurde sie dann draußen mit nur holzverkleideten Fenstern abgestellt.

Als Donation gelangte die Lok 1971 zur Forssa-Humppila Museumsbahn (der spätere Museumsbahnverein). Die Lokaufarbeitung bagann 1972 mit der Entkleidung und Sandstrahlung des Kessels und verschiedener Kleinteile. Gleichzeitig verdächtigte man einen schlechten Kesselzustand, so dass man die Aufarbeitungsarbeiten abbrach. Aber da sich alle Lokteile an verschiedenen Plätzen des Museumsbahngeländes befanden und somit das Risiko bestand, dass sie verlegt oder beschädigt wurden, waren die Arbeiten im Frühjar 1989 wieder aufgenommen worden.

Die Aufarbeitung wurde immer nur dann betrieben, wenn zwischenzeitlich nicht an den wichtigeren Projekten gearbeitet werden konnte. Die erste Anheizung der Lok nach 39 Jahren fand am 11. Juni und ihre offizielle Inbetriebnahme fand während des Minkiö Dampffestivals am Sonntag dem 31. Juli 2005 statt, an dem sie einen Sonderzug mit geladenen Gästen von Minkiö nach Jokioinen beförderte.


Photo: Teemu Virtanen

LWR 6

  • Erstbesitzer: Loviisan–Vesijärvi Eisenbahn (Lahti–Loviisa)
  • Bj. 1909
  • Gebaut von Tampella
  • Dienstgewicht incl. Tender: 54500 kg
  • Brennstoff: Birkenholz
  • Kesseldruck: 10 kg/cm2
  • Achsfolge: 1´D
  • Beleuchtung: Acethylengas
  • Während der Veranstaltung werden gegen Aufpreis Führerstandsmitfahrten zwischen  Minkiö and Salminen angeboten!

Eine historische Kurzbeschreibung: Die Lok 6 der Loviisa-Vesijärvi Bahn wurde 1906 mit der Prod.-Nr. 141 von der Leinenweberei und Metallindustrie, der späteren Fa. Tampella in Tampere/Finnland gebaut.

Von 1909 bis April 1960 war Lok 6 51 Jahre lang in verdienstvollem Betrieb, wonach sie an das Loviisa-Stadtmuseum übergeben und als Denkmal in der Stadtmitte aufgestellt wurde. Der Museumsbahnverein und Betreiber der Museumsbahn in Jokioinen hatten die Möglichkeit, eine erfolgreiche Lokübergabe an die Museumsbahn auszuhandeln. Am 23. September 1982 wurde die Lok nach Minkiö überführt und dort geschützt aufbewahrt. Später wurde sie für die Schmalpur-Museumsbahnausstellung mit neuem Farbkleid versehen. 1996 wurde die Lok offiziell dem Museumsbahnverein von der Stadt Loviisa übergeben und die Lokaufarbeitung begann im Herbst 1996, deren Finanzierungskosten grösstenteils vom Verkehrsministerium übernommen wurde.

Die Aufarbeitung wurde von der Fa. Jomeco AG in Jokioinen ausgeführt und die komplettierenden Abschlussarbeiten wurden im Frühjahr und Sommer 1998 beendet. Der Höhepunkt dieses Renovierungsprojektes fand am Samstag dem 15. August 1998 statt, als die fast neue und auf einem Tieflader verladene Lok ihre 10 km-Reise nach Minkiö antrat. Dort wurde sie aufgegleist, um sich dann am folgenden Tag und nach 40 Jahren wieder mit eigener Kraft zu bewegen!


Photo: Daniel Putz

HKR 5

  • Erstbesitzer: Hyvinkään–Karkkila Eisenbahn
  • Bj. 1917
  • Gebaut von Tampella
  • Dienstgewicht ca. 35 000 kg
  • Brennstoff: Birkenholz
  • Kesseldruck:  12 kg/cm2
  • Achsfolge: 1´D´1
  • Beleuchtung: Petroleum
  • Während der Veranstaltung befördert diese Lok Museumszüge.

Eine historische Kurzbeschreibung: Der Museumszugbetrieb begann 1971 auf der Strecke der Jokioinen-Bahn mit Zügen, die von der Lok 5 der Hyvinkää-Karkkila Eisenbahn befördert wurden. Diese Lok wurde 1917 von der Leinenweberei und Metallindustrie, der späteren Fa. Tampella in Tampere/Finnland gebaut. Sie war auch die erste Lok, die nach Finnlands Autonomie 1918 fertiggestellt wurde.

Ihren Dienst versah Lok 5 von 1918-67 auf der 45 km-Strecke der Hyvinkää-Karkkila Bahn bis zu deren Stillegung, wonach sie in den Besitz der Fa. Kymin AG überging. 1969 wurde die Lok dann an den Verein der Lokomotivfreunde verschenkt, wonach sie im relativ schlechtem Zustand nach Forssa gebracht und dort von einer Gruppe von Eisenbahnenthusiasten zwischen 1969-71 betriebstauglich aufgearbeitet wurde. Danach kam sie in den Besitz der Forssa–Humppila Museumsbahn, die Vorgängerin des heutigen Museumsbahnvereins.

Lok 5 wurde 1971-73 von freiwilligem Personal für den Museumszugverkehr auf der Strecke der Jokioinen-Bahn zwischen Humppila und Forssa bemannt. Nach der Stillegung der Jokioinen-Bahn wurde ein Teil der Strecke abgebaut, und der Museumszugverkehr konnte danach nur noch bis 1978 betrieben werden. 1979 gelangte Lok 5 in die VR-Lokwerkstatt in Hyvinkää für eine zwei Jahre währende Renovierung, und im Laufe der Zeit danach hatte sie sich nur einige kleinere Reparaturen unterziehen müssen.


Photo: Daniel Putz

JR4

  • Erstbesitzer: Jokioinen Eisenbahn
  • Gebaut von Tubize, Belgien
  • Bj. 1947
  • Dienstgewicht: 36 000 kg
  • Brennstoff: Kohle
  • Kesseldruck: 11 kg/cm2
  • Achsfolge: 1`C`1
  • Beleuchtung: elektrisch, erzeugt von einem Turbogenerator
  • Während der Veranstaltung befördert diese Lok Museumszüge.

Eine historische Kurzbeschreibung: Die jüngste Dampflok der Jokioinen Museumsbahn ist die 1947 für die Jokioinen-Bahn von der S.A. Les Ateliers Metallurgiques Nivelles Division de Tubize in Nivelles/Belgien gebaute Lok 4.

Die Jokioinen-Bahn erwarb die Lok 4 und die 1972 nach Grossbritanien verkaufte Schwesterlok 5, während die neuste und von Henschel gebaute und stärkste Lok 1945 als Kriegs-Wiedergutmachungszahlung an die Sowjetunion abgegeben werden musste. Da die Grösse und Leistung der Tubize-Loks der Henschel-Lok fast ebenbürtig waren, kam es 1946 zur Lokbestellung und Lok 4 traf Ende 1947 in Finnland ein.

Die Tubize-Loks beförderten bei der Jokioinen-Bahn Personenzüge bis 1951 und schwere Güterzüge bis in die 1960-er Jahre. Während dieser Zeit kaufte die Jokioinen-Bahn drei Move 21-Dieselloks von der Loviisa-Vesijärvi-Bahn sowie eine vierte von der Hyvinkää-Karkkila-Bahn, wonach die Tubize-Loks immer weniger und nur noch zweitrangig als Dieselersatz oder zum Schneepflügen im Einsatz waren.

Die Tubize-Lok 4 war derzeitig die einzigste und betriebstaugliche Lok, die am 31. März 1978 den letzten Güterzug der Jokioinen-Bahn von Humppila nach Forssa beförderte.

Anfang 1978 erwarb die Jokioinen Museumsbahn die Tubize-Lok 4 und gleichzeitig mit der Jokioinen-Bahnstrecke auch eine grosse Anzahl von Schmalspur-Rollmaterial, wonach die Lok während der Sommerzeit die Museumszüge beförderte. Aber schon gleich nach Beginn des Museumszugbetriebs am 25. Juni 1978 zeigte sich der schlechte Lokzustand und hauptsächlich des Kessels, so dass die Lok von 1985-88 für eine Aufarbeitung in der VR-Lokwerkstatt in Kuopio verweilen musste.


JR 5 "Orion"

  • Erstbesitzer: Jokioinen Eisenbahn
  • Gebaut von Tubize, Belgien
  • Bj. 1948
  • Dienstgewicht: 36 000 kg
  • Brennstoffl: Kohle
  • Kesseldruck: 13 kg/cm2
  • Achsfolge: 1`C`1
  • Beleuchtung: electrisch, erzeugt von einem Turbogenerator
  • Während der Veranstaltung befördert diese Lok einen speziellen Güterzug.

Eine historische Kurzbeschreibung: Die neuste Dampflok der Jokioinen Museumsbahn ist die ehemalige und 1948 in Belgien von S.A. Les Ateliers Metallurgiques Nivelles Division de Tubize gebaute Dampflok 5 der Jokioinen-Bahn. Für Finnland nicht traditionsgemäss trägt diese Lok den namen „Orion“ laut vorherigem Besitzer Welshpool & Llanfair Light Railway in Wales.

Die JR 5 traf 1948 in Finnland ein und beförderte bei der Jokioinen-Bahn bis 1951 Personenzüge und schwere Güterzüge bis in die 1960-er, wonach sie 1964 auf Grund eines Feuerbüchsenschadens abgestellt und bis 1972 in einem um ihr herum gebauten „Stall“ im Bhf. Jokioinen aufbewahrt wurde.

1972 erwarb ein englisches Individuum die Tubize-Lok, die er für eine gepalnte Aufarbeitung und Inbetriebnahme in Wisbeck aufbewahrte. Irgendwie scheiterte dieser Plan und er verkaufte die Lok danach an die Welshpool & Llanfair Light Railway in Wales. Dort wurde die Lok instandgesetzt und war dann bis zum Frühjahr 2000 im Dienst.

Auf Grund ihrer Grösse und ihres Gewichts war sie nicht für die kurven- und steigungsreichen Strecken der WLLR geeignet, so dass im Frühjahr 2006 eine vorläufige Vereinbarung für einen Lokrückkauf nach Finnland getroffen wurde. Die Lok wurde dann von Harwich aus nach Turku verschifft und von dort mit einem Tieflader nach Jokioinen transportiert, um nach Jahren wieder am 15. Oktober 2006 erstmalig mit eigener Kraft auf heimatlichen Gleisen fahren zu können.

Die Lok ist bei der Jokioinen Museumsbahn im Einsatz, gehört aber einem finnischen Besitzer und wird laut einem  Vertrag mit dem Museumsbahnverein genauso wie alle übrigen Dampfloks der Jokioinen Museumsbahn betrieben.


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